LARCA-Katalog

164 Zelte Cloud 2 Grundmaße: 320 3 160 3 120 cm Packmaß: 60 3 17 cm Gewicht: 4400 g Farbe: forest green Best.-Nr. 509027-60 Hersteller-Empfehlung: 129,95 Unser Preis: www.LARCA.de/Zelte Cloud 4 Grundmaße: 340 3 260 3 135 cm Packmaß: 65 3 19 cm Gewicht: 5900 g Farbe: forest green Best.-Nr. 509028-60 Hersteller-Empfehlung: 169,95 Unser Preis: www.LARCA.de/Zelte Cloud 3 Grundmaße: 330 3 200 3 130 cm Packmaß: 60 3 19 cm Gewicht: 4900 g Farbe: forest green Best.-Nr. 509016-60 Hersteller-Empfehlung: 149,95 Unser Preis: www.LARCA.de/Zelte CLOUD Dieses im Handumdrehen aufgebaute, robuste Kuppelzelt mit stabilem Gestell bietet Pärchen und Freunden einen funktionalen Unterschlupf mit optimalem Campingkomfort, der sie nicht im Stich lässt. Ausstattung: • Überzelt mit komplett versiegelten Nähten • Geräumiger Wohn- und Schlafbereich • Wärmeabweisende Beschichtung über dem Innenzelt als Schutz vor Strahlungswärme • 1 Eingang • Wind-Guard-System für herausragende Stabilität bei starkem Wind • Vielseitiger und geschützter Stauraum mit abnehmbarem wannenförmigem Zeltboden für zusätzlichen Schutz • Lüftung an der Zeltrück- seite, die der Bildung von Kondenswasser entgegenwirkt • Bereits montier- tes und verschiebbares Innenzelt erleichtert den Aufbau • Netztaschen in den Innenzelten dienen zur sicheren und griffbereiten Aufbewahrung kleinerer Gegenstände • Verstärkungen an allen besonders beanspruch- ten Stellen • SelbstleuchtendeAbspannleinen • Lieferung inklusive Packsack und Zubehör Material: Außenzelt: 100% Polyester (Outtex-3000 Polyester-Taffeta), 3000 mmWassersäule. Innenzelt: 100% Polyester (atmungsaktiv) Boden: 100% Polyethylen (doppelt beschichtet), 10000 mmWassersäule. Gestänge: Duratec-Fiberglas x 7,9 mm/ x 8,5 mm Zelte – Wissenswertes und Interessantes Zeltgewebe | Materialien und Verarbeitung | Die wichtigsten Eigenschaften eines Außenzeltgewebes sind die hohe Reißfestigkeit und hohe Wasserdichtig- keit. Die eingesetzten Gewebe müssen ihre guten Werte und Eigenschaften auch unter Beanspruchung über ei- nen langen Zeitraum halten! Selbstverständlich müssen die Ausgangswerte hoch sein, denn alle beschichteten oder imprägnierten Ge- webe – selbst die besten Top-Qualitäten – verlieren beim Altern an Wasserdichtigkeit und Reißfestigkeit. Auch die Innenzeltgewebe weisen bezüglich ihrer Ei- genschaften große Unterschiede auf. Bei den meisten von uns verkauften Zelten muss das Gewebe äußerst luftdurchlässig sein, aber gleichzeitig die Fähigkeit ha- ben, Kondenswassertropfen, die auf das Innenzelt fal- len, weitgehendst abperlen zu lassen. Viele dieser In- nenzeltgewebe sind deshalb speziell ausgerüstet, um die Durchnässung nicht rasch auftreten zu lassen. Sie werden feststellen, dass die Gewebe der hoch- wertigsten und teuersten Zelte zum Teil recht niedrige Wassersäulenwerte aufweisen. Da sich die gängigen Beschichtungen nachteilig auf die Reißfestigkeit aus- wirken, versucht man hier den besten Kompromiss für den extremen Einsatz dieser Modelle zu finden. Die Norm für eine wasserdichte Aussage liegt bei 1300 mmWassersäule und das wird von allen nam- haften Herstellern erfüllt. Dafür sind die Reiß- festigkeitswerte des Außenzeltgewebes wesentlich höher. Bezüglich der Zeltbodengewebe stellen wir An- forderungen an Widerstandsfähigkeit gegen Ver- schleiß- und Stichschäden. Entfernen Sie trotzdem alle spitzen und scharfkantigen Gegenstände, die den Zelt- boden verletzen könnten. Legen Sie unter dem Zeltboden eine zusätzliche Schutzplane aus. Diese schützt gegen allzu schnellen Verschleiß des Zeltbodens und bietet doppelt Schutz gegen Bodennässe, da kein Zeltboden auf Dauer dicht ist. Spannen Sie die Abspannleinen bei lang anhalten- der Regenwitterung ab und zu nach und scheuen Sie sich nicht, bei entsprechender Bodenbeschaffenheit in altbewährtem Stil eine Regenrinne um Ihr Zelt in den Boden zu graben. Reißverschlüsse Der geliebte Sand ist der schlimmste Feind aller Reißver- schlüsse. Es ist unbedingt ratsam, die Reißverschlüsse immer sauber zu halten, indem man den Sand regelmä- ßig abfegt. Sandkörner (aber auch Schmutzpartikel) können Reißverschlüsse, und hier insbesondere die Schieber, derart verschleißen, dass sie nach einer gewis- sen Zeit nicht mehr zu Ihrer Zufriedenheit schließen. Nähte Die Nähte aller Leichtgewichtzelte können generell nicht als wasserdicht bezeichnet werden. Die Nähte mancher Hersteller sind ab Werk mit einem speziellen Band ab- geklebt. Dies gewährt zusätzlichen Schutz gegen ein- drückende Feuchtigkeit. Eine Garantie für die absolute Dichte dieser Verklebung ist jedoch ausgeschlossen. Um vollständige Wasserdichte zu erreichen, empfiehlt es sich, alle Nähte mit Nahtdichter zusätzlich abzudich- ten. Dies gilt besonders für Nahtstellen, in die Bänder und Gummilitzen mit eingefasst sind und so eine evtl. Bandabklebung auch unterbrechen. Erneuern Sie die Abdichtung Ihrer Zeltnähte vor jeder neuen Zeltsaison. Produktions- und materialbedingt lassen sich ggf. nicht alle Nähte mitTape abdichten! In diesem Falle müs- sen die Nähte dieser Zelte (seien sie noch so teuer!) mit Nahtdichter behandelt werden! (siehe Seite 174) Kondenswasserbildung Kondenswasser im Zelt kann auf die verschiedenste Weise entstehen. Zunächst ist es die Feuchtigkeit, die von den im Zelt sich aufhaltenden Personen abgegeben wird. Weitere Ursachen können die Umgebungsluft so- wie die Bodenfeuchtigkeit sein. Dies sind Faktoren, die häufig leicht übersehen wer- den. Das Kondenswasser schlägt sich in erster Linie auf kalten Flächen nieder, wie z. B. Metallgegenständen, glatt beschichteten Geweben u. ä. Kondenswasser auf dem Zeltboden ist ein solches Phänomen. Bei stärkerem Regen können Regentropfen Kondenswasserperlen los- schlagen, was häufig als Undichtigkeit des Gewebes fehlgedeutet wird. 140 100 210 Cloud 2 180 110 210 Cloud 3 240 120 210 Cloud 4 Zeltgestänge Gestänge sind das Herz eines Zeltes und neben den Geweben der teuerste Einzelposten. Am Gestänge spa- ren heißt für einen Outdoorer „grob fahrlässig“ die Zerstörung der eigenen Schutzbehausung zu riskieren. Auch bei Verwendung der besten Qualitäten ist un- ter unglücklichen Umständen (wenn die Gestängepole nicht vollständig korrekt geschlossen sind) ein Gestän- gebruch nicht auszuschließen. Der das Gestänge hal- tende Gummizug lässt sich bei den meisten Zelten al- lerdings problemlos entfernen, wenn ein beschädigtes Segment ausgetauscht werden muss. Achten Sie dar- auf, dass Sie bei jeder Tour für eine Notreparatur eine sogenannte Reparaturhülse mitführen.

RkJQdWJsaXNoZXIy NDI2ODY=